Herzlich willkommen auf den Informationsseiten zur DRK-Teddyklinik des Jugendrotkreuz Wuppertal
Hier finden Sie Antworten auf die wahrscheinlich häufigsten Fragen, die in der Zukunft an uns gestellt werden… einfach rechts auf den Pfeil neben der Frage klicken
Die DRK-Teddyklinik in Wuppertal wird zum ersten Mal angeboten. Der Projektstart ist im April in einer Beyenburger KiTa. Erst danach werden wir über entsprechende Fotos verfügen. Dennoch erhalten Sie schon hier und jetzt alle wichtigen Informationen …
In der Teddyklinik können Kinder im Alter zwischen 4 und 8 Jahren mit ihrem Kuscheltier, es muss kein Teddy sein, eine Untersuchung wie beim Kinderarzt oder in einem Krankenhaus durchlaufen. Dabei nehmen die Kinder die Rolle der Eltern wahr. Ziel ist es spielerisch die Ängste und Sorgen vor einer solchen Situation zu nehmen und verschiedenste Stationen erlebbar zu machen.
Bei der Aufnahme in der Teddyklinik können uns die Teddyeltern erzählen was ihrem Liebsten zugestoßen ist. Ein Sturz vom Bett, Bauchweh oder eine Vorsorgeuntersuchung sind ein paar Möglichkeiten. Oft spiegeln die Kinder Erlebtes in dieser Situation auf das Kuscheltier.
Nach einer kurzen Zeit im Wartezimmer geht es auch schon in den Untersuchungsbereich. Je nach Zustand sind dann weiter Behandlungen erforderlich. So kann mit einem EKG das Herz kontrolliert werden, Ultraschall- oder Röntgenuntersuchungen machen Organe und Knochen sichtbar. Selbst ein Labor zur Blutabnahme und Untersuchung steht zur Verfügung.
Manchmal ist ein Verband erforderlich und in schweren Fällen muss sogar eine Operation durchgeführt werden.
Die Patienten können sich dann noch mit einem Rezept ein Medikament in der Apotheke abholen, bevor es dann Richtung Ausgang geht. Da steht dann ein richtiger Krankenwagen und auch hier können sich die Kuscheltiere mit Ihren „Eltern“ dann noch einmal alles ansehen und ausprobieren.
Die Teddy-Docs sind ehrenamtliche Jugendliche und junge Erwachsene des Jugendrotkreuzes Wuppertal. Diese verfügen über eine entsprechende Sanitätsausbildung und werden von medizinisch geschultem Personal in ihre Aufgabe eingewiesen. Viele gehen selber noch in die Schule und sind im Alter zwischen 15 und 27 Jahren. Es gibt auch ältere Mitglieder die im Jugendrotkreuz Wuppertal ehrenamtlich tätig, die im Alltag im Rettungsdienst, als Fachangestellte in Arztpraxen oder im Bereich Labor und Radiologie tätig sind. Auch eine Ärztin, die als Schulsanitäterin vor Jahren zu uns gekommen ist, steht dem Personal beratend zur Seite.
In unserer Teddyklinik gibt es immer ein paar Patienten, die in einem solchen Fall von „Teddy-Paten“ zu den Untersuchungen begleitet werden können. Nach der Untersuchung werden sie dann wieder auf die Krankenstation der Teddyklinik gebracht.
Grundsätzlich: JA.
Je nach Veranstaltungsort gibt es auch extra Aufenthaltsbereiche für die „Großeltern“ mit Informationsmöglichkeiten rund um das Thema Gesundheit und Aufgaben des DRK. Sofern diese nicht zur Verfügung stehen, sehen sich die Begleitungen oft die Abläufe aus dem Hintergrund an.
Das Projekt Teddyklinik ist neu in Wuppertal. Wir sammeln selber gerade erste Erfahrungen und haben noch Einiges vor. Da das Klinikpersonal ausschließlich ehrenamtlich tätige Jugendliche sind, die fast alle selber noch zur Schule gehen oder in Ausbildung sind, können wir das Angebot derzeit nur an Wochenenden oder in den Ferien anbieten. Ziel sollte es sein, dass sich möglichst mehrere Einrichtungen (Kitas, Grundschulen, …) aus einem Umfeld zusammenschließen. Natürlich können wir das Angebot auch bei Aktionen anbieten bei denen viele Kinder im Zielgruppenalter zusammenkommen, z.B. bei Familienaktionen in großen Unternehmen usw.
Schreiben Sie uns frühzeitig über unser Kontaktformular und wir melden uns bei Ihnen.
Das Projekt Teddyklinik bieten wir kostenlos an, was aber nicht bedeutet, dass uns keine Kosten entstehen. So müssen z.B. die Versicherungskarten, Krankenakten und Medikamente immer ersetzt werden. Bei der Aktion stellen wir daher eine Sammeldose auf, mit derem Inhalt wir dann wieder Druck- und Verbrauchsmaterialien finanzieren. Gerne können die Teddy-Großeltern uns auch bei der Einrichtungsleitung etwas hinterlegen.
Beim Aufbau der Teddyklinik haben wir zahlreiche Materialspenden erhalten, die den Betrieb der ersten DRK-Teddyklinik in Wuppertal ermöglicht haben. Auch zukünftig sind wir auf solche Unterstützung durch Material- oder Geldspenden angewiesen. So möchten wir unsere Klinik um einen Computertomographen erweitern, brauchen feste Pavillons für Außeneinsätze, Stellwände für die Simulation eines Rettungswagens für den Aufbau in Räumen und einiges mehr. Wenn Sie uns unterstützen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
Die Kinder stehen bei uns an dem Tag im Vordergrund. Sie und die Kuscheltiere sind die Hauptpersonen. Manchmal haben wir daher nicht so die Zeit für ein Feedbackgespräch mit den „Teddy-Großeltern“, die bei Einrichtungsbesuchen auch teilweise nicht anwesend sind. Dennoch freuen wir uns natürlich zu erfahren, wie haben die Kinder den Besuch bei uns erlebt. Können wir noch etwas verbessern? Was haben die Kinder zu Hause erzählt? Wenn Sie möchten, senden Sie uns gerne ein Feedback, Betreff: Feedback Teddyklinik
Wir freuen uns über jede Art von Rückmeldung.
Die Idee und das Grundkonzept stammt vom Jugendrotkreuz im DRK Landesverband Westfalen-Lippe, von wo es freundlicherweise anderen JRK-Gruppen zur Verfügung gestellt wird. Das überlassene Material wurde in Wuppertal für die örtlichen Möglichkeiten in Teilen angepasst und ergänzt. Unser herzlicher Dank für die gute Ausarbeitung gilt den Kolleginnen und Kollegen in Westfalen-Lippe.

Warum gibt es hier noch keine Fotos...
Was ist die DRK-Teddyklinik …
Was in der DRK-Teddyklinik gemacht wird …
Wer die Untersuchung durchführt...
Wenn das Kuscheltier doch zu Hause vergessen wurde...
Können die 'Kuscheltier-Großeltern' dabei sein...
Wie kommt man an einen Termin...
Mit welchen Kosten muss man rechnen...
Sponsoren und Unterstützer...
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